Slot Table

Inzwischen ist die Verdrahtung der letzten Verbindungsplatinen abgeschlossen.

Die Abdeckplatten für Modul 3 sind angebracht

Ebenso bei Modul 1 und 4

Danach die Gewindebüchsen zum Anschrauben der Vollauszüge anbringen

und die Module 1 und 4 mit den Vollauszügen verschraubt.
Die Platten mussten nun noch über die Zentrierstifte ausgerichtet werden, was eine recht divisile Aufgabe ist.
Nun ist die Basis meines neuen Esszimmertisches fertig.

Weiter geht es mit Modul 3, welches nun an den vorhandenen Zentrierungen ausgerichtet wird.

Von unten bildet der Tisch auch eine geschlossene Fläche.

Der Rahmen an der Verbindungsstelle

und die Ecken sehen auch prima aus.

Jetzt wird noch das Hauptmodul in dem noch die Steuerelektronik fehlt, eingesetzt und ausgerichtet.
Nun sieht man den Slot Table zum ersten mal in voller Größe, inklusive Slotbeleuchtung im hellen

und im dunklen Zimmer.

Natürlich konnte ich nicht wiederstehen, und musste gleich mal ein paar Runden drehen.
Die drei Slots lassen sich alle drei super faheren, wobei jeder Slot seine eigenen Besonderheiten hat.
Wie sich diese im Zeitlichen Vergleich verhalten, kann ich leider erst testen, wenn die Steuerelektronik fertig ist.

Slot Table

Nachdem ich mir vor einiger Zeit eine Profi-Lackierpistole gegönnt habe weil ich das Lackieren mit Pistole mal selbst ausprobieren wollte, habe ich das nun auch in die Tat umgesetzt.

Zunächst die Abdeckplatten abschleifen.
Danach die Garage mit Folie abgehängt, die Platten mit Pressluft abblasen, und mit dem Honigtuch reinigen.

Dann den Lack gemischt, die Maske aufgesetzt, und 3 Schichten Klarlack aufgesprüht.

Das Lackieren ohne Absaugung in der Garage ist eine rießen Sauerei, aber das Ergebnis gefällt mir sehr gut.

Slot Table

Inzwischen sind die LED’s aller vier Platten für die segmentweise RGB-Slotbeleuchtung verdrahtet.
Die Buchsen der Lichtmasten und die Teilstreckensensoren sind auch verdrahtet.
Folgend habe ich die transparenten Träger für das Fangnetz die ich vor einiger Zeit gelasert habe, fertiggestellt.

Hierzu habe ich die Ober- und Unterteile mit einem speziellen UV härtenden Acrylkleber verbunden.

Zwischendurch habe ich 3 verschiedene Platinen in mehrfacher Ausführung für die Verkabelung der Platten gelayoutet und bestellt.

Dazu noch eine Platine in doppelter Ausführung gefräst.

Und alle mit den Reihenklemmen bestückt.

Dazu habe ich noch 40 Distanzscheiben aus Kunststoff angefertigt.

Die Platinen werden auf die Platten geschraubt, und verdrahtet, sobald die Abdeckplatten alle fertig sind.
Nachdem ich sowieso am Platine fräsen war, habe ich noch ein paar zusätzliche Platinen gefräst, die für die Tests der entgültigen Steuerungselektronik benötigt werden.

Zum einen eine Testplatine für den „Quad-Channel Digital Isolator“ und den SPI-DAC „Digital Analog Converter“

Zum zweiten die erste Testplatine der Netzteile für die Bahnversorgung.

Zum dritten eine Platine, die später in einem anderen Post zu sehen ist.

Momentan geht es mit den Abdeckplatten voran. Die Platten sind alle zugeschnitten und gebohrt. Die Verstärkungen sind auch zugeschnitten und ausgespart.
Heute habe ich nun die ersten Abdeckplatten verleimt.

Morgen kommen dann die nächsten Abdeckplatten dran.

Slot Table

Weiter geht’s mit der zweiten Platte.

Hier nochmal die vorkonfektionierten Kabel.

Die zweite Platte mit der Omega Kurve ist nun auch fertig verdrahtet.

Zwischendurch habe ich die transparenten Banden mit dem Laserplotter ausgeschnitten, und geklebt.

Die Banden sehen genau so aus, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Ab sofort können die Werbeflächen gemietet werden 🙂

Slot Table

Es ist wieder mal einiges zusammengekommen, also folgend ein Update.

Los geht es mit den 6,3mm Klinke Buchsen für die Startampel und die Lichtmasten.
Hierfür habe ich zuerst die Einbaubuchsen bearbeitet, das Gewinde gekürzt und abgedreht.

Danach die Fassungen gedreht, gebohrt, Gewinde hineingeschnitten, und die Buchsen in die Fassungen geklebt.

Als nächstes die Halteringe gedreht und gebohrt, und die Kabel an die Buchsen gelötet.

Versorgung ist 5V, GND und eine Datenleitung, damit man unabhängig der Buchse, überall sowohl die Startampel als auch die dimmbaren Lichtmasten einstecken kann.
Die Buchse im eingebauten Zustand.

Nun habe ich mich daran gemacht, die 72 Spannpratzen für die Litzen zu fräsen.

Abplanen, Entgraden, Bohren, Senken und Gewinde schneiden.

Je 36 für die Verkabelung und 36 für die restlichen Litzenenden.

Montieren und verdrahten.

Zwischendurch habe ich die ersten Halter für die Reifenstapel aus Acrylglas gelasert, um zu testen ob meine Idee so funktioniert wie gedacht.

Folgend die Kabelsockel montieren, die LEDs biegen, in die erste Platte stecken, ausrichten und mit Heißkleber fixieren.

Dadurch das ich die Slotbeleuchtung inzwischen Segmentweise je Spur steuern will, hat der Platz im Kabelschlitz des Außenbereichs nicht mehr ausgereicht.

So mußte ich also die Abdeckplatten nachträglich nochmal mit zusätzlichen Schlitzen versehen.

Für die Kabel habe ich nach einigem hin und her eine Standardlänge festgelegt, um das einzelne Abschneiden zu minimieren.

Hier eine Beispielbeleuchtung im hellen und im dunkeln. Leider läst sich lich nicht vernünftig Fotografieren.

Als die LEDs der ersten Platte verdrahtet und getestet waren, habe ich die Gabellichtschranken im Slot ausgerichtet und mit Heißkleber fixiert.

Danach die Platinen angebracht, mit der Gabellichtschranke verlötet, und verdrahtet.

Nach dem Kalibrieren der Lichtschranken, wollte ich wissen wie genau die Messung ist, also habe ich mir schnell ein Prüfgerät gebaut.

Die ersten 3 Lichtschranken schalten bei genau 2,2mm was bis auf 2 zehntel genau dem entspricht, was ich erwartet habe.

Inzwischen habe ich nochmal über 1000 Kabel abgelängt, abisoliert und Vorkonfektioniert, damit die restlichen LEDs nun zügig verdrahtet werden können. Jetzt geht es an Platte 2.

Slot Table

Nachdem ich die Testplatte als Versuch mit Litzen versehen habe, konnte ich nicht widerstehen, und habe einen Controller angeschlossen.
Das Verhalten der Fahrzeuge auf der Holzbahn ist einfach genial.

Es gibt so gut wie keine Übergangswiderstände.
Das Fahrzeug läuft auf absolut ruhig, solange es nicht driftet.
Und der Gripp ist der Wahnsinn.

Hier ein 240fps Video

Slot Table

Nachdem ich mich, aus Angst die Platten zu versauen, nun lange genug um das Kleben der Litzen herumgedrückt habe, bin ich es nun angegangen.
Im ersten Versuch habe ich drei unterschiedlich dicke Kleberaupen auf ein lackiertes Stück Parkett aufgetragen, um die optimale Menge des Klebers zu ermitteln. Schon hierbei mußte ich feststellen, wie unglaublich schwierig es ist, eine gleichmäßige Kleberaupe aufzutragen. Da es allerdings noch die Tube war, mit der ich hantiert habe, wollte ich mir noch kein Urteil bilden.

Im nächsten Schritt habe ich dann wieder mit drei Kleberaupen versucht, die Ablüftzeit für die optimale Verarbeitung herauszufinden. Mit Anlehung an das Datenblatt habe ich es mit 6, 8 und 10 Minuten versucht.

Nachdem alle Tests protokilliert, und die angegebenen 24 Stunden verstrichen waren, habe ich dann die Litzen wieder abgerissen.
Anhand des Kraftaufwandes, und wie zerfleddert die Litze ausgesehen hat, habe ich mich dann für die 8 Minuten Variante mit passender Kleberaupe entschieden.

Zur Vorbereitung auf den großen Tag, habe ich zunächst eine Tabelle mit den Litzenlängen und zu welcher Platte sie gehören ausgedruckt. Dann die Litzen passend zugeschnitten, beschriftet und die Laufrichtung markiert.

Die Werkzeuge, Klebegerät, Litzenroller usw bereitgelegt.
Dann am nächsten Tag ging es los. Zuerst den Kleber in den Druckbehälter rein. Diesen aufhängen, und das Klebegerät anschließen.

Nun ging es mit dem Einstellen der Klebermenge weiter. Hier besteht die Herausforderung darin, die richtige Menge für den passenden Vorschub einzustellen, und die richtige Dosiernadel für die passende Kleberaupenbreite zu wählen.
Nach ein paar weiteren Tests war ich mir sicher, die richtige Einstellung gefunden zu haben, und ich wagte mich an die Testplatte.
Schon nach den ersten paar Centimetern bestätigte sich der Eindruck den ich bei den Tests gewonnen hatte. Es ist unglaublich schwierig eine glechmäßige Dosierung hinzubekommen.

Doch wer kann auf anhieb Buchstaben schreiben?! Also, mit der Übung wirds besser. Das war nicht die enzige Herausforderung. Die Litzen sauber in die Bögen zu kleben, war eine noch schwierigere Aufgabe. Nach den ersten unschönen Versuchen, bei denen sich die Litzen im Litzenbett verzogen haben, habe ich dann die Litzen im Bogen immer Centimeter für Centimeter überdehnt, und dann erst aufgeklebt.

So funktionierte es dann wesentlich besser. Hier auf der Testplatte ist dann zu sehen, das bei der kleinsten Ungenauhigkeit schon Kleber herausgedrückt wird. Sowas wollte ich auf meinen Platten natürlich nicht. Also noch mehr Konzentration bei der ersten Platte!

Mit den bisherigen Erfahrungen habe ich dann mit den geraden Stücken begonnen.
Ich habe immer 2 Litzen gleichzeitig geklebt. Zu Beginn der ersten Kleberaupe die Zeit notiert. Nach vier Minuten die zweite Kleberaupe aufgetragen, nach weiteren vier Minuten die erste Litze geklebt, und nach weiteren vier Minuten die zweite Litze.

Jede Litze erst passend verlegen, danach mit dem Roller anpressen.
So erhält man ein Super Ergebnis.

Die Omegakurve habe ich mir bis zum Schluß aufgespart, da hier die Radien am Engsten sind.

Meine Bedenken waren allerdings unnötig. Nach 8 Stunden hatte ich nun genug Übung um auch dieser Herausforderung gewachsen zu sein.
In den Kurven ist es wichtig, das die Litzen sauber an den Rand des Litzenbetts gedrückt werden. Dies kann man mit den Fingern machen.
Schöner ist es aber, wenn man einen passenden Andrückroller dafür hat.

Wenn alles angedrückt ist, sieht das Ergebnis wie Folgt aus:

Und im Ganzen

Hier noch eine Aufname der Platte 1 mit der Schließenden Kurve nachdem der Kleber nun drei Tage ausgehärtet ist.

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an meinen Helfer.